Gonzenheimer Kunstkalender 2018

Der Geschichtliche Arbeitskreis Gonzenheim plant für 2018 eine Sonderausstellung „Künstler sehen Gonzenheim“. In Anlehnung zu dieser Ausstellung ist ein Kunstkalender mit Gonzenheimer Motiven entstanden, die die Künstlerinnen Bianca Scheich und Jutta Gehm gemalt haben. Der Kunstkalender eignet sich für ein Weihnachtsgeschenk genauso gut wie für ein Geburtstagsgeschenk. Der Kalender „Gonzenheim in farbenfrohen Bildern“ in Spiralbindung und Aufhängung mit 12 Gonzenheimer Motiven in der Größe DIN A 4 kostet pro Stück 9,50 €. Er ist ab sofort im Heimatmuseum,  Am Kitzenhof 4, während der Öffnungszeiten sonntags von 15.00 bis 17.00 Uhr und auch bei Ernst Henrich Tel. 06172/453036 oder Heinz Humpert Tel. 06172/450134 erhältlich.

Die Sonderausstellung „Gonzenheimer Hochzeitsbilder im Wandel der Zeit“ ist noch bis einschließlich 17. Dezember 2017 jeden Sonntag von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

Tag des offenen Denkmals 2017

Der Geschichtliche Arbeitskreis Gonzenheim hatte am „Tag des offenen Denkmals“ am Sonntag, 10. September 2017, das Museum im Kitzenhof geöffnet, das seit einigen Jahren in dem unter Denkmalschutz stehenden im Jahre 1619 erbauten Fachwerkhaus untergebracht ist.

Die Besucher hatten die Möglichkeit, nicht nur das Museum sondern auch die Sonderausstellung „Gonzenheimer Hochzeitsbilder im Wandel der Zeit“ zu besichtigen. Außerdem konnte man bei einem Spaziergang unter der Leitung von Ernst Henrich Bekanntes und weniger Bekanntes von Gonzenheim hören und sehen.

Bei der anschließenden gemütlichen Kaffeetafel in der Schultheißenstube des Vereinshauses bot sich Gelegenheit zu vielen guten Gesprächen.

Gedenktafel für Eberhard Quirin

Der Geschichtliche Arbeitskreis Gonzenheim e.V. erinnert mit einer Gedenktafel am Haus „Alt Gonzenheim 22“ an den Maler und Radierer Eberhard Quirin.

Eberhard Quirin, geboren am 24. Dezember 1864 in Oberursel hat in Alt Gonzenheim 22 von 1927 bis zu seinem Tode am 6. Dezember 1951 gewohnt. Das ehemalige Wohnhaus wurde abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. 

Eberhard Quirin erhielt seine Ausbildung unter anderem in der Städelschule in Frankfurt, in der Akademie der bildenden Künste in München und bei Anton Burger in der Kronberger Malerkolonie. Zu seinen Werken gehören Portraits, Radierungen mit Motiven der Frankfurter Altstadt, Bad Homburg, Taunuslandschaften und vieles mehr.

Flurbegehung 2017

Der Geschichtliche Arbeitskreis Gonzenheim e.V. hatte seine Mitglieder am Karfreitag zur traditionellen Flurbegehung eingeladen. Der Rundgang begann am Gonzenheimer Museum im Kitzenhof, führte zur U-Bahnhaltestelle, weiter die Feldstraße entlang, dann über die „Zuckerrübenbrücke“, am ehemaligen Güterbahnhof und Lokschuppen vorbei zum Bahnhof und zurück am Dornbach entlang nach Alt Gonzenheim und zum Vereinshaus Gonzenheim.

Unter der Führung des 1. Vorsitzenden Ernst R. Henrich haben die Geschichtsfreunde wieder interessante Informationen erhalten. Auch hatte Ernst R. Henrich aus dem Archiv verschiedene Bilder mit alten Ansichten herausgesucht, die an den einzelnen Stationen jeweils große Beachtung fanden.

Bei der anschließenden österlichen Kaffeetafel in der Schultheißenstube bot sich die Gelegenheit zu vielen guten Gesprächen. Frau Kunigunde Croon nahm das Treffen zum Anlass und schenkte dem Geschichtlichen Arbeitskreis für das Museum ein weiteres Bild von dem Maler Eberhard Quirin und zwar eine Radierung mit dem Frankfurter Motiv „Lutherhaus und Hainerhöfchen“.

Ortsrundgang Karfreitag 2017

„Gonzenheimer Hochzeitsbilder“

Ab 15. Januar: Sonderausstellung 2017 „Gonzenheimer Hochzeitsbilder im Wandel der Zeit“

Das Gonzenheimer Museum im Kitzenhof wird ab Sonntag, 15. Januar 2017 nach den Ferien wieder geöffnet sein. Dann kann auch die neue Sonderausstellung „Gonzenheimer Hochzeitsbilder im Wandel der Zeit“ besichtigt werden. In der Sonderausstellung im Obergeschoss des Museums werden eine Fülle von Hochzeitsbildern von Gonzenheimer Familien aus allen Generationen gezeigt.

Das Museum hat dann jeden Sonntag – ausser in den hessischen Schulferien – von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Sonderführungen können unter der Telefonnummer 06172 / 453036 (E. Henrich) oder 06172 / 450134 (H. Humpert) vereinbart werden. Der Eintritt zum Museum ist frei.